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Musik zweiter Akt - Nexus 4 Review

Vorne im Bild Android MusicApp
hinten Google Music Webplayer
Nachdem die bisherige Musiksammlung in der MusicCloud gelandet ist wollen wir uns jetzt einmal die Bedienung des ganzen ansehen. Google Music besteht aus dem MusicManager für den PC, einem Google Music Webplayer und ist im Nexus 4 (und allen anderen Android Smartphones natürlich) integriert in die Android MusicApp. Der MusicManager am PC ist für Up- und Downloads von Medien zuständig. Auf Wunsch überwacht er definierte lokale Ordner auf neue Dateien und schiebt diese in die GoogleMusicCloud. Hier kann man dann MP3s aus beliebigen Shops platzieren und schon sind sie in Google Music verfügbar. Erfreulicherweise dauert dies meistens nur wenige Sekunden da die Stücke meist auch im Google Medienangebot zur Verfügung stehen und nicht hochgeladen werden müssen. Noch schneller geht es natürlich wenn man die Songs direkt im Play Store kauft - die angebotene Auswahl ist auf jeden Fall recht umfassend. Die ganze Sammlung kann über den MusicManager auch wieder heruntergeladen werden. Auch der Webplayer beherrscht diese Funktion und noch besser hier kann man auch gezielt einzelne Playlists oder Alben aus der eigenen Sammlung downloaden. Im Nexus 4 ist GoogleMusic nahtlos in die MusicApp integriert. Über die Suche findet man Songs aus der gesammten Sammlung und sie können auch sofort per Streaming abgespielt werden. Gespielte Songs werden auf dem Gerät gepuffert um unterwegs keine Bandbreite zu verschwenden. Natürlich kann man auch einzelne Songs, Playlisten oder die gesamte Sammlung Offline auf dem Gerät bereitstellen lassen. Die Integration in Android 4.2 ist super gelöst wenn man es genau nimmt ist damit ein Ende der Flashspeicher-Raubritter eingeleitet. Wo man bisher ein vielfaches der Kosten z.B. für MicroSD Karten bei Smartphonespeicher hinlegen musste ist dies jetzt einfach nicht mehr nötig. Für die meistgehörten Musikstücke wären sogar 8GB mehr als genug. Wenn doch mal das aktuelle Lieblingslied fehlt wir es halt gestreamt entweder im WLAN oder auch mobil; seit Flatrates für Smartphones bei 4€ / Monat angelangt sind ja kein wirkliches Problem mehr.

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