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Musik bitte - Nexus 4 Review


Während die für das Nexus 4 benötigte Mikrosim Karte sich per Post auf dem Weg befindet wird die Zeit genutzt das Google Smartphone mit allerlei Nützlichem zu befüllen. Die Installationsorgie hält sich in Grenzen da sobald das Google Konto eingetragen ist sich Einstellungen, Mails, Lesezeichen und Co von selbst einfinden und das PlayStore Konto die vorher benutzten Apps schön aufbereitet darstellt so das nur noch ausgewählt werden darf ob alle oder eine Auswahl der Anwendungen auf dem neuen Gerät landen soll. Nachdem der iPod Touch in letzter Zeit sehr negativ im Gerätezoo aufgefallen ist (besser gesagt ist vor allem iTunes negativ aufgefallen - Stichwort Synchronisation)
I love Itunes *$%!!§*
will ich die Chance nutzen das in Deutschland relativ frische GoogleMusic auszuprobieren. Das Angebot hört sich verlockend an. Cloud Speicher für alle bei Google gekauften Medien kostenlos + max. 20GB für die bestehende Musiksammlung; angerechnet werden allerdings nur Musikstücke die nicht sowieso schon im Google Angebot gelistet werden. Bei Apple nennt sich das Match und kostet ~25€/Jahr. Google bietet das kostenlos und zusätzlich kann die Bibliothek jederzeit wieder heruntergeladen werden - man ist also nicht zwangsweise für immer an Google gebunden. Musik kann im MP3-Store der Wahl gekauft werden und problemlos in GoogleMusic importiert werden. So sollte das auch sein! Während die Test-Musikstücke in die Cloud wandern wollen wir das Nexus noch ein wenig gemäß den Vorlieben des Testers anpassen.

Nachdem das Nexus 4 jetzt schon mit allerlei Daten und Apps befüllt ist und die Homescreens dem persönlichen Geschmack nach mit Widgets verziert sind muss sich Android in der neusten Version natürlich auch auf Herz und Nieren bzlg. der oft beanstandete Flüssigkeit des Systems prüfen lassen. Was soll ich sagen es scrollt immer noch Butterweich. Der schnelle Mehrkern-Prozessor des Nexus 4 lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

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